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Ein bisschen Theorie.....

Ein Kondensator ist im Prinzip nichts anderes als ein frequenzabhängiger Widerstand. Für kleine Frequenzen stellt er einen recht hohen Widerstand dar, während er hohen Frequenzen gegenüber zunehmend durchlässiger wird. Die für uns gebräuchlichen Kondensatoren haben 2 Anschlussdrähte und es ist völlig egal, welchen wir davon als „Eingang" und welchen als „Ausgang" nehmen.

Schalten wir einen Kondensator parallel zum Pickup, so lässt er die hohen Frequenzen Richtung Masse passieren, er schließt sie also kurz und der Ton wird dumpf. Je größer der Wert eines Kondensators ist, desto früher setzt dieser „Frequenzkurzschluss" ein, d.h., der Sound wird bei steigendem Wert auch zunehmend dumpfer. Um diesen Effekt regelbar zu machen, brauchen wir ein ganz normales Poti, wie wir es auch für die Lautstärkeregelung verwenden, nur das wir lediglich zwei der drei Anschlüsse beschalten. Wichtig ist noch, dass es sich um ein logarithmisches Poti handeln muss. Ein lineares Poti ist für die Tonregelung nicht geeignet.

Noch heute werden bei Tonkondensatoren hauptsächlich die früher üblichen Werte verwendet: 22nF für Humbucker/P90, 47nF für Singlecoils und 47nF für Bässe. Nach unserer Ansicht sind 47nF für Gitarre nicht mehr zeitgemäss, weshalb wir folgende Werte empfehlen: 15-22nF für Gitarren und 33-47nF für Bässe. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache.

Hier noch ein kurzer Hinweis zur Kennzeichnung von Kondensatoren. Die für uns wichtigen Werte befinden sich im zweistelligen nF Bereich (Nanofarad). In diesem Bereich werden Kondensatoren jedoch in pF (Picofarad) gekennzeichnet. Die Aufschrift 223 bedeutet z.B. 22000 pF (die letzte Ziffer steht für die Anzahl der Nullen). 22000pF entsprechen 22 nF (1000pF gleich 1nF). Demzufolge hat ein 47nF Kondensator die Aufschrift 473 und ein 15nF Kondensator die 153. Ein Kondensator mit der Aufschrift 221 hat dagegen nur 220pF und ist als Tonkondensator nicht zu gebrauchen (das ist ein Volumenkondensator).

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47nF NOS Mullard Kondensator
47nF NOS Mullard Kondensator

❯  Hersteller- und Sicherheitshinweise Ein Kondensator ist im Prinzip nichts anderes als ein frequenzabhängiger Widerstand. Für kleine Frequenzen stellt er einen recht hohen Widerstand dar, während er hohen Frequenzen gegenüber zunehmend durchlässiger wird. Die für uns gebräuchlichen Kondensatoren haben 2 Anschlussdrähte und es ist völlig egal, welchen wir davon als „Eingang" und welchen als „Ausgang" nehmen. Hier ein kurzer Hinweis zur Kennzeichnung von Kondensatoren. Die für uns wichtigen Werte befinden sich im zweistelligen nF Bereich (Nanofarad). In diesem Bereich werden Kondensatoren jedoch in pF (Picofarad) gekennzeichnet. Die Aufschrift 223 bedeutet z.B. 22000 pF (die letzte Ziffer steht für die Anzahl der Nullen). 22000pF entsprechen 22 nF (1000pF gleich 1nF). Demzufolge hat ein 47nF Kondensator die Aufschrift 473 und ein 15nF Kondensator die 153. Schalten wir einen Kondensator parallel zum Pickup, so lässt er die hohen Frequenzen Richtung Masse passieren, er schließt sie also kurz und der Ton wird dumpf. Je größer der Wert eines Kondensators ist, desto früher setzt dieser „Frequenzkurzschluss" ein, d.h., der Sound wird bei steigendem Wert auch zunehmend dumpfer. Um diesen Effekt regelbar zu machen, brauchen wir ein ganz normales Poti, wie wir es auch für die Lautstärkeregelung verwenden, nur das wir statt der drei Anschlüsse lediglich zwei beschalten. Wichtig ist noch, dass es sich um ein logarithmisches Poti handeln muss. Ein lineares Poti ist für die Tonregelung nicht geeignet. Noch heute werden bei Tonkondensatoren hauptsächlich die früher üblichen Werte verwendet: 22nF für Humbucker/P90, 47nF für Singlecoils und 47nF für Bässe. Nach unserer Ansicht sind 47nF für Gitarre nicht mehr zeitgemäss, weshalb wir folgende Werte empfehlen: 15-22nF für Gitarren und 33-47nF für Bässe. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache.

Regulärer Preis: 1,90 €
Jupiter Bumblebee Kondensatoren
Jupiter Bumblebee Kondensatoren

Ein Kondensator ist im Prinzip nichts anderes als ein frequenzabhängiger Widerstand. Für kleine Frequenzen stellt er einen recht hohen Widerstand dar, während er hohen Frequenzen gegenüber zunehmend durchlässiger wird. Die für uns gebräuchlichen Kondensatoren haben 2 Anschlussdrähte und es ist völlig egal, welchen wir davon als „Eingang" und welchen als „Ausgang" nehmen. Hier ein kurzer Hinweis zur Kennzeichnung von Kondensatoren. Die für uns wichtigen Werte befinden sich im zweistelligen nF Bereich (Nanofarad). In diesem Bereich werden Kondensatoren jedoch in pF (Picofarad) gekennzeichnet. Die Aufschrift 223 bedeutet z.B. 22000 pF (die letzte Ziffer steht für die Anzahl der Nullen). 22000pF entsprechen 22 nF (1000pF gleich 1nF). Demzufolge hat ein 47nF Kondensator die Aufschrift 473 und ein 15nF Kondensator die 153. Schalten wir einen Kondensator parallel zum Pickup, so lässt er die hohen Frequenzen Richtung Masse passieren, er schließt sie also kurz und der Ton wird dumpf. Je größer der Wert eines Kondensators ist, desto früher setzt dieser „Frequenzkurzschluss" ein, d.h., der Sound wird bei steigendem Wert auch zunehmend dumpfer. Um diesen Effekt regelbar zu machen, brauchen wir ein ganz normales Poti, wie wir es auch für die Lautstärkeregelung verwenden, nur das wir statt der drei Anschlüsse lediglich zwei beschalten. Wichtig ist noch, dass es sich um ein logarithmisches Poti handeln muss. Ein lineares Poti ist für die Tonregelung nicht geeignet. Noch heute werden bei Tonkondensatoren hauptsächlich die früher üblichen Werte verwendet: 22nF für Humbucker/P90, 47nF für Singlecoils und 47nF für Bässe. Nach unserer Ansicht sind 47nF für Gitarre nicht mehr zeitgemäss, weshalb wir folgende Werte empfehlen: 15-22nF für Gitarren und 33-47nF für Bässe. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache. ❯  Hersteller und Sicherheitshinweise

Regulärer Preis: 39,00 €
Jupiter Vitamin Q Kondensator
Jupiter Vitamin Q Kondensator

Ein Kondensator ist im Prinzip nichts anderes als ein frequenzabhängiger Widerstand. Für kleine Frequenzen stellt er einen recht hohen Widerstand dar, während er hohen Frequenzen gegenüber zunehmend durchlässiger wird. Die für uns gebräuchlichen Kondensatoren haben 2 Anschlussdrähte und es ist völlig egal, welchen wir davon als „Eingang" und welchen als „Ausgang" nehmen. Hier ein kurzer Hinweis zur Kennzeichnung von Kondensatoren. Die für uns wichtigen Werte befinden sich im zweistelligen nF Bereich (Nanofarad). In diesem Bereich werden Kondensatoren jedoch in pF (Picofarad) gekennzeichnet. Die Aufschrift 223 bedeutet z.B. 22000 pF (die letzte Ziffer steht für die Anzahl der Nullen). 22000pF entsprechen 22 nF (1000pF gleich 1nF). Demzufolge hat ein 47nF Kondensator die Aufschrift 473 und ein 15nF Kondensator die 153. Schalten wir einen Kondensator parallel zum Pickup, so lässt er die hohen Frequenzen Richtung Masse passieren, er schließt sie also kurz und der Ton wird dumpf. Je größer der Wert eines Kondensators ist, desto früher setzt dieser „Frequenzkurzschluss" ein, d.h., der Sound wird bei steigendem Wert auch zunehmend dumpfer. Um diesen Effekt regelbar zu machen, brauchen wir ein ganz normales Poti, wie wir es auch für die Lautstärkeregelung verwenden, nur das wir statt der drei Anschlüsse lediglich zwei beschalten. Wichtig ist noch, dass es sich um ein logarithmisches Poti handeln muss. Ein lineares Poti ist für die Tonregelung nicht geeignet. Noch heute werden bei Tonkondensatoren hauptsächlich die früher üblichen Werte verwendet: 22nF für Humbucker/P90, 47nF für Singlecoils und 47nF für Bässe. Nach unserer Ansicht sind 47nF für Gitarre nicht mehr zeitgemäss, weshalb wir folgende Werte empfehlen: 15-22nF für Gitarren und 33-47nF für Bässe. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache. ❯  Hersteller und Sicherheitshinweise

Regulärer Preis: 28,00 €
Kondensatoren für Tonregelung
Kondensatoren für Tonregelung

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Regulärer Preis: Ab 0,40 €
Mallory Mustard Kondensator, 22nF
Mallory Mustard Kondensator, 22nF

Ein Kondensator ist im Prinzip nichts anderes als ein frequenzabhängiger Widerstand. Für kleine Frequenzen stellt er einen recht hohen Widerstand dar, während er hohen Frequenzen gegenüber zunehmend durchlässiger wird. Die für uns gebräuchlichen Kondensatoren haben 2 Anschlussdrähte und es ist völlig egal, welchen wir davon als „Eingang" und welchen als „Ausgang" nehmen. Hier ein kurzer Hinweis zur Kennzeichnung von Kondensatoren. Die für uns wichtigen Werte befinden sich im zweistelligen nF Bereich (Nanofarad). In diesem Bereich werden Kondensatoren jedoch in pF (Picofarad) gekennzeichnet. Die Aufschrift 223 bedeutet z.B. 22000 pF (die letzte Ziffer steht für die Anzahl der Nullen). 22000pF entsprechen 22 nF (1000pF gleich 1nF). Demzufolge hat ein 47nF Kondensator die Aufschrift 473 und ein 15nF Kondensator die 153. Schalten wir einen Kondensator parallel zum Pickup, so lässt er die hohen Frequenzen Richtung Masse passieren, er schließt sie also kurz und der Ton wird dumpf. Je größer der Wert eines Kondensators ist, desto früher setzt dieser „Frequenzkurzschluss" ein, d.h., der Sound wird bei steigendem Wert auch zunehmend dumpfer. Um diesen Effekt regelbar zu machen, brauchen wir ein ganz normales Poti, wie wir es auch für die Lautstärkeregelung verwenden, nur das wir statt der drei Anschlüsse lediglich zwei beschalten. Wichtig ist noch, dass es sich um ein logarithmisches Poti handeln muss. Ein lineares Poti ist für die Tonregelung nicht geeignet. Noch heute werden bei Tonkondensatoren hauptsächlich die früher üblichen Werte verwendet: 22nF für Humbucker/P90, 47nF für Singlecoils und 47nF für Bässe. Nach unserer Ansicht sind 47nF für Gitarre nicht mehr zeitgemäss, weshalb wir folgende Werte empfehlen: 15-22nF für Gitarren und 33-47nF für Bässe. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache. ❯  Hersteller und Sicherheitshinweise

Regulärer Preis: 2,20 €
Oil Capacitor, 22nF/47nF
Oil Capacitor, 22nF/47nF

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Regulärer Preis: Ab 9,90 €
Orange Drop Kondensatoren, 100V
Orange Drop Kondensatoren, 100V

Ein Kondensator ist im Prinzip nichts anderes als ein frequenzabhängiger Widerstand. Für kleine Frequenzen stellt er einen recht hohen Widerstand dar, während er hohen Frequenzen gegenüber zunehmend durchlässiger wird. Die für uns gebräuchlichen Kondensatoren haben 2 Anschlussdrähte und es ist völlig egal, welchen wir davon als „Eingang" und welchen als „Ausgang" nehmen. Hier ein kurzer Hinweis zur Kennzeichnung von Kondensatoren. Die für uns wichtigen Werte befinden sich im zweistelligen nF Bereich (Nanofarad). In diesem Bereich werden Kondensatoren jedoch in pF (Picofarad) gekennzeichnet. Die Aufschrift 223 bedeutet z.B. 22000 pF (die letzte Ziffer steht für die Anzahl der Nullen). 22000pF entsprechen 22 nF (1000pF gleich 1nF). Demzufolge hat ein 47nF Kondensator die Aufschrift 473 und ein 15nF Kondensator die 153. Schalten wir einen Kondensator parallel zum Pickup, so lässt er die hohen Frequenzen Richtung Masse passieren, er schließt sie also kurz und der Ton wird dumpf. Je größer der Wert eines Kondensators ist, desto früher setzt dieser „Frequenzkurzschluss" ein, d.h., der Sound wird bei steigendem Wert auch zunehmend dumpfer. Um diesen Effekt regelbar zu machen, brauchen wir ein ganz normales Poti, wie wir es auch für die Lautstärkeregelung verwenden, nur das wir statt der drei Anschlüsse lediglich zwei beschalten. Wichtig ist noch, dass es sich um ein logarithmisches Poti handeln muss. Ein lineares Poti ist für die Tonregelung nicht geeignet. Noch heute werden bei Tonkondensatoren hauptsächlich die früher üblichen Werte verwendet: 22nF für Humbucker/P90, 47nF für Singlecoils und 47nF für Bässe. Nach unserer Ansicht sind 47nF für Gitarre nicht mehr zeitgemäss, weshalb wir folgende Werte empfehlen: 15-22nF für Gitarren und 33-47nF für Bässe. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache. ❯  Hersteller und Sicherheitshinweise

Regulärer Preis: 2,20 €
Orange Drop Kondensatoren, 400V/600V
Orange Drop Kondensatoren, 400V/600V

Ein Kondensator ist im Prinzip nichts anderes als ein frequenzabhängiger Widerstand. Für kleine Frequenzen stellt er einen recht hohen Widerstand dar, während er hohen Frequenzen gegenüber zunehmend durchlässiger wird. Die für uns gebräuchlichen Kondensatoren haben 2 Anschlussdrähte und es ist völlig egal, welchen wir davon als „Eingang" und welchen als „Ausgang" nehmen. Hier ein kurzer Hinweis zur Kennzeichnung von Kondensatoren. Die für uns wichtigen Werte befinden sich im zweistelligen nF Bereich (Nanofarad). In diesem Bereich werden Kondensatoren jedoch in pF (Picofarad) gekennzeichnet. Die Aufschrift 223 bedeutet z.B. 22000 pF (die letzte Ziffer steht für die Anzahl der Nullen). 22000pF entsprechen 22 nF (1000pF gleich 1nF). Demzufolge hat ein 47nF Kondensator die Aufschrift 473 und ein 15nF Kondensator die 153. Schalten wir einen Kondensator parallel zum Pickup, so lässt er die hohen Frequenzen Richtung Masse passieren, er schließt sie also kurz und der Ton wird dumpf. Je größer der Wert eines Kondensators ist, desto früher setzt dieser „Frequenzkurzschluss" ein, d.h., der Sound wird bei steigendem Wert auch zunehmend dumpfer. Um diesen Effekt regelbar zu machen, brauchen wir ein ganz normales Poti, wie wir es auch für die Lautstärkeregelung verwenden, nur das wir statt der drei Anschlüsse lediglich zwei beschalten. Wichtig ist noch, dass es sich um ein logarithmisches Poti handeln muss. Ein lineares Poti ist für die Tonregelung nicht geeignet. Noch heute werden bei Tonkondensatoren hauptsächlich die früher üblichen Werte verwendet: 22nF für Humbucker/P90, 47nF für Singlecoils und 47nF für Bässe. Nach unserer Ansicht sind 47nF für Gitarre nicht mehr zeitgemäss, weshalb wir folgende Werte empfehlen: 15-22nF für Gitarren und 33-47nF für Bässe. Das ist aber natürlich alles Geschmacksache. ❯  Hersteller und Sicherheitshinweise

Regulärer Preis: Ab 2,50 €
Rockinger Treble Bleed Schaltung
Rockinger Treble Bleed Schaltung

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Regulärer Preis: 0,50 €
V-TREB Poti, CTS 250k/500k
V-TREB Poti, CTS 250k/500k

Unter Treble-Bleed-Schaltung (Treble Bleed Circuit) versteht man eine Parallelschaltung von einem Kondensator und einem Widerstand, die beim Volumenpoti zwischen den Ein- und Ausgang gelötet wird. Dadurch verliert man keine Höhen beim Herunterdrehen der Lautstärke. Im Unterschied zum reinen Volumekondensator sorgt der Widerstand bei dieser Schaltung dafür, dass die Höhen bei geringer Einstellung des Volumenpotis nicht unverhältnismäßig laut sind. Bitte beachten, dass das Regelverhalten von Treble Bleed Schaltungen abhängig von der Signalkette ist. Wenn man z.B. Effektgeräte (insbesondere Vintage Fuzz Pedale oder Treble Booster) einsetzt, klingen Treble Bleed Schaltungen über den Regelweg anders als wenn die Gitarre direkt in den Amp gestöpselt wird. Einige Gitarristen bevorzugen es deshalb, den Treble Bleed Circuit umschaltbar zu gestalten. Bei vollaufgedrehtem Volumenpoti spielt die Signalkette keine Rolle. Da ist der Sound identisch.

Regulärer Preis: 23,90 €