❯ Hersteller und Sicherheitshinweise Das Saitenende wird nach dem Durchziehen auf der Kopfplattenrückseite abgeschnitten (Saitenende danach wieder etwas in das Gehäuse zurückdrücken, damit man sich nicht am abgeschnittenen Ende piekst). Dann einfach weiterdrehen bis die Saite gestimmt ist.
❯ Hersteller und Sicherheitshinweise Gestaggerte Schäfte (engl.: staggered shafts) Darunter versteht man unterschiedlich lange Mechanikenschäfte bei 6-in-Line Mechaniken. Die Schäfte werden kürzer, je weiter die Mechanik vom Sattel entfernt ist. Das hat zur Folge, dass die höheren Saiten auf geringerer Höhe eingefädelt werden und sich somit der Saitendruck auf den Sattel erhöht. Dadurch werden Saitenniederhalter überflüssig.
❯ Hersteller und Sicherheitshinweise Bei Mechaniken mit geschlitztem Schaft wird die Saite ca. 5cm hinter der jeweiligen Mechanik abgeknipst, oben eingeführt, seitlich umgeknickt und dann um den Schaft gewickelt. Im gestimmten Zustand sollten sich ca. 2-3 Windungen auf dem Schaft befinden.
Beim GOTOH Magnum Lock System klemmt der Mechanikenschaft die Saite nach einer Vierteldrehung quasi wie von Geisterhand im Durchgangsloch fest und läßt sich danach wie bei einer normalen Mechanik weiterbewegen. Ein elegantes und perfekt funktionierendes Lock System. ❯ Hersteller und Sicherheitshinweise
Gestaggerte Schäfte (engl.: staggered shafts) Darunter versteht man unterschiedlich lange Mechanikenschäfte bei 6-in-Line Mechaniken. Die Schäfte werden kürzer, je weiter die Mechanik vom Sattel entfernt ist. Das hat zur Folge, dass die höheren Saiten auf geringerer Höhe eingefädelt werden und sich somit der Saitendruck auf den Sattel erhöht. Dadurch werden Saitenniederhalter überflüssig. ❯ Hersteller und Sicherheitshinweise
Gestaggerte Schäfte (engl.: staggered shafts) Darunter versteht man unterschiedlich lange Mechanikenschäfte bei 6-in-Line Mechaniken. Die Schäfte werden kürzer, je weiter die Mechanik vom Sattel entfernt ist. Das hat zur Folge, dass die höheren Saiten auf geringerer Höhe eingefädelt werden und sich somit der Saitendruck auf den Sattel erhöht. Dadurch werden Saitenniederhalter überflüssig. Beim Gotoh Magnum Lock System klemmt der Mechanikenschaft die Saite nach einer Vierteldrehung quasi wie von Geisterhand im Durchgangsloch fest und läßt sich danach wie bei einer normalen Mechanik weiterbewegen. Ein elegantes und perfekt funtionierendes Lock System. ❯ Hersteller und Sicherheitshinweise
Beim GOTOH Magnum Lock System klemmt der Mechanikenschaft die Saite nach einer Vierteldrehung quasi wie von Geisterhand im Durchgangsloch fest und läßt sich danach wie bei einer normalen Mechanik weiterbewegen. Ein elegantes und perfekt funtionierendes Lock System. ❯ Hersteller und Sicherheitshinweise
Gestaggerte Schäfte (engl.: staggered shafts) Darunter versteht man unterschiedlich lange Mechanikenschäfte bei 6-in-Line Mechaniken. Die Schäfte werden kürzer, je weiter die Mechanik vom Sattel entfernt ist. Das hat zur Folge, dass die höheren Saiten auf geringerer Höhe eingefädelt werden und sich somit der Saitendruck auf den Sattel erhöht. Dadurch werden Saitenniederhalter überflüssig. ❯ Hersteller und Sicherheitshinweise
Bei Mechaniken mit geschlitztem Schaft wird die Saite ca. 5cm hinter der jeweiligen Mechanik abgeknipst, oben eingeführt, seitlich umgeknickt und dann um den Schaft gewickelt. Im gestimmten Zustand sollten sich ca. 2-3 Windungen auf dem Schaft befinden. ❯ Hersteller und Sicherheitshinweise
Bei Mechaniken mit geschlitztem Schaft wird die Saite ca. 5cm hinter der jeweiligen Mechanik abgeknipst, oben eingeführt, seitlich umgeknickt und dann um den Schaft gewickelt. Im gestimmten Zustand sollten sich ca. 2-3 Windungen auf dem Schaft befinden. Im Gegensatz zu einigen anderen Herstellern werden bei der Gotoh Relic Series die Einzelteile im demontierten Zustand dem Alterungsprozess unterzogen und erst danach montiert. Dadurch ist neben einer hervorragenden Optik auch eine einwandfreie Funktion gewährleistet. ❯ Hersteller und Sicherheitshinweise
❯ Hersteller und Sicherheitshinweise Bei Mechaniken mit geschlitztem Schaft wird die Saite ca. 5cm hinter der jeweiligen Mechanik abgeknipst, oben eingeführt, seitlich umgeknickt und dann um den Schaft gewickelt. Im gestimmten Zustand sollten sich ca. 2-3 Windungen auf dem Schaft befinden.
❯ Hersteller und Sicherheitshinweise Bei Mechaniken mit geschlitztem Schaft wird die Saite ca. 5cm hinter der jeweiligen Mechanik abgeknipst, oben eingeführt, seitlich umgeknickt und dann um den Schaft gewickelt. Im gestimmten Zustand sollten sich ca. 2-3 Windungen auf dem Schaft befinden.
❯ Hersteller und Sicherheitshinweise Beim Kluson Lockhead Klemmsystem wird die Saite durch das horizontale Loch im Schaft gezogen, bis sie halbwegs straff über den Bünden liegt. Wenn man jetzt den kleinen Zylinder von oben im Uhrzeigersinn mit einer Münze (5 Euro-Cent) festdreht, wird die Saite durch einen kleinen Stift im Schaftinneren in der Querbohrung festgeklemmt. Danach kann dann ganz normal gestimmt werden.Das Schöne an dieser Mechanik ist, dass sich der Zylinder im voll gelösten Zustand quasi im Leerlauf befindet und deshalb niemals abfallen und verloren gehen kann. Außerdem funktioniert die Mechanik auch ohne Klemmung!
❯ Hersteller und Sicherheitshinweise Bei Mechaniken mit geschlitztem Schaft wird die Saite ca. 5cm hinter der jeweiligen Mechanik abgeknipst, oben eingeführt, seitlich umgeknickt und dann um den Schaft gewickelt. Im gestimmten Zustand sollten sich ca. 2-3 Windungen auf dem Schaft befinden.
❯ Hersteller und Sicherheitshinweise Bei Mechaniken mit geschlitztem Schaft wird die Saite ca. 5cm hinter der jeweiligen Mechanik abgeknipst, oben eingeführt, seitlich umgeknickt und dann um den Schaft gewickelt. Im gestimmten Zustand sollten sich ca. 2-3 Windungen auf dem Schaft befinden.