Pickups, Pickups, Pickups!
Wir haben die Entwicklung und Herstellung von Tonabnehmern seit jeher mit intensiver Leidenschaft betrieben und können inzwischen auf eine Erfahrung von über 45 Jahren zurückgreifen. Begonnen haben wir seinerzeit damit, die Fender- und Gibson-Klassiker aus der goldenen Ära zu reproduzieren. Diese Pickups (z.B. ST-RAT und PAF-ECT Custom) bilden auch heute noch die Basis unseres Pickupprogramms und genießen aufgrund ihres Sounds und ihrer Fertigungsqualität einen ausgezeichneten Ruf.
Ende der 90er haben wir damit begonnen, verstärkt an der Erweiterung unserer Produktlinie zu arbeiten. Die dabei entstandenen Pickups (z.B. Alnico II Custom, Bellbucker und Telly Twister) decken nahezu jeden Bedarf ab und stehen ihren Vorgängern in keinerlei Hinsicht nach. 2013 haben wir dann die Teamplayer Series eingeführt. Dabei handelt es sich um perfekt aufeinander abgestimmte Humbucker-Sets für alle möglichen Soundvorstellungen. Im Jahr 2016 ist mit dem Swing King ein ganz herausragend klingender Jazzhumbucker für die Halsmontage dazugekommen und mit dem Twangfinger kann man seiner Strat seit 2021 den ultimativen Telly-Twang einhauchen. Seit 2024 haben wir u.a. die California Spirit Series neu dabei. Das sind Vintage Pickups für Strat, die sich an den Modellen der frühen 60er-Jahre orientieren.
Und es geht weiter, immer weiter......
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise Und das schreibt die Presse: Schon sein Name, Blade Screamer, macht klar, dass er mit traditionellen Humbucker-Sounds nichts am Hut hat. Wer auf maximalen Punch und kompromisslose Härte aus ist, wird hier erstklassig bedient. Der Blade Screamer hält sich nicht lange mit dynamischen Feinheiten auf. Stattdessen liefert er einen Sound, der so hart und konkret wie eine solide Stahlbetonwand ist. (....) Vor allem düstere Doom-Riffs klingen damit wie in Blei gegossen....... (Soundcheck 8/2001)
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise Und das schreibt die Presse: Schon sein Name, Blade Screamer, macht klar, dass er mit traditionellen Humbucker-Sounds nichts am Hut hat. Wer auf maximalen Punch und kompromisslose Härte aus ist, wird hier erstklassig bedient. Der Blade Screamer hält sich nicht lange mit dynamischen Feinheiten auf. Stattdessen liefert er einen Sound, der so hart und konkret wie eine solide Stahlbetonwand ist. (....) Vor allem düstere Doom-Riffs klingen damit wie in Blei gegossen....... (Soundcheck 8/2001)
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise Isse cremig, oder was? In der Tat, unsere Alnico II Humbucker klingen echt allererste Sahne. Ein Grund dafür ist die perfekte Anpassung der Windungszahlen auf das Klang- und Dynamikverhalten von Alnico 2 Magneten. Beim Bridgepickup hat das einen offenen Humbuckersound mit angenehm silbrigen Präsenzen zur Folge. Das Polepiece Spacing der Bridgeversion beträgt 50,5mm (gemessen Mitte zu Mitte der äußeren Polepiece). Der Pickup hat ein 4-adriges Anschlußkabel und ist daher in allen erdenklichen Spulenkombinationen verdrahtbar. Und das schreibt die Presse (Gitarre&Bass 6/2005) ........Die Alnico-II-Custom-Humbucker wurden tadellos verarbeitet, ihre Spulen sind durch Textilband geschützt. Klanglich geben sich die Rockingers eindeutig Vintage-orientiert. Der Direktvergleich mit alten original PAFs zeigt, dass sie insgesamt etwas kraftvoller und drahtiger daherkommen und einen Hauch mehr Transparenz an den Tag legen.(..........) Die Hals-Version liefert einen sahnigen, bluesig warm schmatzenden, sauberen Ton ohne Dröhn und Mulm, sein etwas heißerer Kollege am Steg einen knackig offenen, perlenden Vintage-Sound, der auch bei High-Gain-Sachen in puncto Transparenz, Frische und Durchsetzungsvermögen reichlich Reserven bereithält. Alles in allem ein sehr gut klingendes Humbucker-Paar zum fairen Preis.
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise Isse cremig, oder was? In der Tat, unsere Alnico II Humbucker klingen echt allererste Sahne. Ein Grund dafür ist die perfekte Anpassung der Windungszahlen auf das Klang- und Dynamikverhalten von Alnico 2 Magneten. Der Halspickup liefert dabei einen bluesig warmen Vintagesound mit viel Tiefe. Sein Polepiece Spacing beträgt 49mm (gemessen Mitte zu Mitte der äußeren Polepiece). Der Pickup hat ein 4-adriges Anschlusskabel und ist daher in allen Spulenkombinationen verdrahtbar. Der Halspickup läßt sich übrigens auch prima mit unserem PAF-ECT oder dem Jay Bee Custom kombinieren. Und das schreibt die Presse (Gitarre&Bass 6/2005) ........Die Alnico-II-Custom-Humbucker wurden tadellos verarbeitet, ihre Spulen sind durch Textilband geschützt. Klanglich geben sich die Rockingers eindeutig Vintage-orientiert. Der Direktvergleich mit alten original PAFs zeigt, dass sie insgesamt etwas kraftvoller und drahtiger daherkommen und einen Hauch mehr Transparenz an den Tag legen.(..........) Die Hals-Version liefert einen sahnigen, bluesig warm schmatzenden, sauberen Ton ohne Dröhn und Mulm, sein etwas heißerer Kollege am Steg einen knackig offenen, perlenden Vintage-Sound, der auch bei High-Gain-Sachen in puncto Transparenz, Frische und Durchsetzungsvermögen reichlich Reserven bereithält. Alles in allem ein sehr gut klingendes Humbucker-Paar zum fairen Preis.
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise Und das schreibt die Presse (Guitar 2/00): .....Der PAF-ECT beißt herzhaft zu und erzeugt beinahe soviel Tiefdruck wie Duncans SH-1. Dabei sind die Tiefmitten weniger dominant, wodurch die Wiedergabe insgesamt etwas klarer wird. All dies beschert dem Tonabnehmer eine direkte, offene Charakteristik, die sich ebenso zum deftigen Abrocken wie für glasklare Arpeggios eignet. Insbesondere im Splitmodus sind die klanglichen Ergebnisse sehr "single-coilig". Nicht schlecht! Damit ist der PAF-ECT Custom noch Allround-tauglicher als der Duncan, da er bei den akustisch fetteren Gitarren nicht zu dick aufträgt. (....) Wer also einen vielseitigen Humbucker für alle Fälle sucht, sollte dem PAF-ECT Custom eine Chance geben.....
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise Und das schreibt die Presse (Guitar 2/00): .....Der PAF-ECT beißt herzhaft zu und erzeugt beinahe soviel Tiefdruck wie Duncans SH-1. Dabei sind die Tiefmitten weniger dominant, wodurch die Wiedergabe insgesamt etwas klarer wird. All dies beschert dem Tonabnehmer eine direkte, offene Charakteristik, die sich ebenso zum deftigen Abrocken wie für glasklare Arpeggios eignet. Insbesondere im Splitmodus sind die klanglichen Ergebnisse sehr "single-coilig". Nicht schlecht! Damit ist der PAF-ECT Custom noch Allround-tauglicher als der Duncan, da er bei den akustisch fetteren Gitarren nicht zu dick aufträgt. (....) Wer also einen vielseitigen Humbucker für alle Fälle sucht, sollte dem PAF-ECT Custom eine Chance geben.....
❯ Hersteller- und Sicherheitshinweise Und das schreibt die Fachpresse (Soundcheck 11/2001): Der ST-RAT ist ein typischer Vertreter der Gattung moderner Single Coil. Man kann seine Wiedergabecharakteristik am besten mit spritzig modern umschreiben. Das verdankt er seinen präsenten Hochmitten und den leicht kantigen Höhen, die dem Sound reichlich Biss und Durchsetzungsvermögen verleihen. Die Bässe wirken sehr kraftvoll, bleiben dabei aber ungemein straff. Damit lässt sich vor allem in der Neck-Position ein sehr präziser Punch erzielen. Dieses Klangergebnis gefiel mir so gut, dass ich persönlich den ST-RAT zu einem der Hals.Pickup-Champions der ganzen Testserie küren würde. Beeindruckend ist auch die extreme Dynamik der Rockinger-Single-Coils, die nuanciertem Spiel sehr entgegenkommt..........